Hinter die Kulissen schauen Wie rettet man ein Industrieunternehmen?

Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise. Bereits im ausgehenden Jahr 2019 hatte die gesamte Branche mit immer neuen Umweltauflagen und dem Handelskrieg mit China zu kämpfen. Und 2020 wurde dann noch schlimmer. Die weltweite Pandemie des Covid 19 Virus hat für einen noch wirtschaftlichen Stillstand gesorgt, den es so nach dem zweiten Weltkrieg nicht gegeben hatte.

Wie genau die Folgen dieses Stillstandes aussehen, ist noch nicht absehbar. Aber eines ist sicher: Wir steuern auf eine der schlimmsten Krisen bezüglich verwendbarer Werkzeuge aller Zeiten zu. Aber noch ist für deutsche Industrieunternehmen nicht alles verloren. Mit den richtigen Schritten kann die eigene Firma unter Umständen nach der Krise stärker dastehen als zuvor. Wir erklären 3 Tipps, die dabei helfen könnten: Die Digitalisierung der Unternehmen, neue Werkzeuge wie ein manueller Hubtisch und eine besser PR.

Digitalisierung der Unternehmen

Die Industrie 4.0 ist schon lange kein leeres Stichwort mehr. Ein Großteil aller Unternehmen der Welt profitieren mehr und mehr von der Digitalisierung und auch Privathaushalte können die moderne Technik für sich nutzen. Und das völlig zu Recht. Schließlich sorgt eine solche Digitalisierung in so gut wie allen Fällen dann für eine Kostensenkung und gleichzeitig eine bessere Energiebilanz. Und beides sind Dinge, die noch nie so wichtig wie heute waren. Deshalb gilt: Wer bei der Digitalisierung jetzt schon Akzente setzt, wird in einigen Jahren zu den großen Gewinnern zählen.

Investitionen in Werkzeuge

Neue Investitionen in Werkzeuge mögen aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage ein wenig gewagt erscheinen, allerdings gibt es keinen besseren Zeitpunkt für eine solche Anschaffung. Denn gerade, wenn der Markt immer umkämpfter und kleiner wird, kann man sich durch eine erhöhte Produktion und eine bessere Qualität der Waren profilieren.

Eine unserer Empfehlungen für 2020 ist ein manueller Hubtisch. Denn gerad mit diesem lassen sich gleich beide eben genannten Ziele erfüllen. Einmal können die Arbeiter dadurch den eigenen Arbeitsplatz oder schwere Geräte immer genau so positionieren, wie sie es sich wünschen. Dadurch wird mit der Suche nach der optimalen Positionen bei nicht verstellbaren Arbeitsplätzen keine Zeit verschwendet.

Und daraus folgt dann ganz automatisch eine höhere Produktion. Weiterhin wird dadurch auch die Qualität der gefertigten Waren erhöht. Denn ein manueller Hubtisch lässt sich immer genau auf die Bedürfnisse des individuellen Arbeiters einstellen Dadurch werden dann unbequeme und bzw. oder gefährliche Positionen bei der Montage vermieden. Und logischerweise kann der Mitarbeiter dadurch dann wieder konzentrierter und effektiver arbeiten, was zu einer verbesserten Qualität der gefertigten Waren führt.

Eine bessere Public Relations

Es gab wohl noch nie einen besseren Augenblick für eine große PR-Kampagne. Denn noch nie konnte man sich einen so großen Nutzen von der Werbung versprechen wie jetzt, in Zeiten, in denen die Menschen viel eher Zeit zu Hause verbringen. Deshalb sollte die Chance auf keinen Fall verpasst werden.

Auch wenn alle wirtschaftlichen Prognosen im Moment sehr düster aussehen: Noch ist nichts verloren. Denn mit den richtigen Schritten kann die eigene Firma unter Umständen nach der Krise stärker dastehen als jemals zuvor. Dafür sind unserer Meinung dann vor allem 3 Dinge wichtig: Erstens Investitionen in neue Werkzeuge. So wird eine erhöhte Produktivität und sogar eine bessere Qualität der Produkte erreicht. Und genau so kann man sich dann als neuer Marktführer präsentieren.

Noch ist nichts verloren."

Weiterhin ist die Digitalisierung der Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Wer dort jetzt schon Akzente setzt wird in einigen Jahren zu den großen Gewinnern zählen. Und zuletzt eine optimierte PR. Schließlich gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um für sich Werbung zu machen und dabei sicherzustellen, möglichst viele Menschen zu erreichen.