Über kurz oder lang werden die Zinsen wieder steigen

Forwarddarlehen als Lösung? Sich gegen steigende Zinsen absichern

Über kurz oder lang werden die Zinsen wieder steigen, erste Tendenzen sind bereits zu erkennen. Ein Forwarddarlehen kann die aktuell günstigen Konditionen für die nächsten Jahre bringen.

Wer sich mit dem Gedanken an den Bau oder Kauf einer Immobilie trägt, aber sich noch nicht für ein konkretes Objekt entschieden hat, muss sich ebenso wenig unter Druck setzen lassen wie Bauherren, die in absehbarer Zeit eine Anschlussfinanzierung benötigen: Mit einem Forwarddarlehen können die derzeit niedrigen Zinsen gebunden werden - für bis zu sechs Jahre in die Zukunft.

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Forwarddarlehen als probates Mittel gegen steigende Zinsen

Für eine Anschlussfinanzierung ein Forwarddarlehen zu recherchieren, ist relativ einfach: Der Vertragsbeginn ist ebenso bekannt wie das Objekt, so dass die relevante Bank die Risiken exakt einschätzen und auf dieser Grundlage ein Angebot unterbreiten kann. Ob es sich dabei um den bisherigen Kreditgeber oder um ein anderes Geldinstitut handelt, ist unerheblich. Bauherren können so bereits viele Monate vor dem Ende der aktuellen Finanzierung die Weichen für die nächsten Jahre stellen und ein enormes Maß an Sicherheit erlangen.

Steht aber noch gar nicht fest, ob, wann und wofür eine Baufinanzierung aufgenommen werden soll, erfolgt die Prüfung eines Forwarddarlehens auf der Grundlage der finanziellen Voraussetzungen: Die Bank schätzt dann ein, bis zu welchem Kreditbetrag sie ins Risiko gehen würde.

Die Forwardphase ...

... kann auf bis zu 60 Monate ausgedehnt werden, was sich naturgemäß auf die Kosten auswirkt: Der Zinsaufschlag bewegte sich in den letzten Monaten zwischen 0,01 und 0,03 Prozentpunkten je Monat, die bis zum Beginn des eigentlichen Darlehens zurückgelegt werden müssen. Je kürzer der zu überbrückende Zeitraum ausfällt, desto niedriger der Aufschlag und damit der Zinssatz des Forward-Darlehens.

Sinkt das Zinsniveau, legen Bauherren mit einem Forwarddarlehen drauf."

Ob sich eine solche Variante rechnet, hängt nicht zuletzt von der Zinsentwicklung ab: Sinkt das Zinsniveau nämlich, legen Bauherren mit einem Forwarddarlehen drauf.

In Niedrigzinsphasen jedoch empfiehlt sich diese Möglichkeit, denn die Wahrscheinlichkeit eines Zinsanstiegs ist hoch.

Bei einer Anschlussfinanzierung erfolgt der Übergang zum neuen Vertrag reibungslos, denn oft genug setzt sich die aktuelle Bank bereits bis zu 12 Monate vor Ablauf des alten Darlehens mit den Kreditnehmern in Verbindung, um alle Formalitäten für die Ablösung zu klären - dann ist ein Forwarddarlehen überflüssig.

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