Handel mit Kryptowährungen Kann Bitcoin Menschen reich machen?

Kryptowährungen sind heute in aller Munde, insbesondere die am längsten existierende und verbreitetste: Bitcoin. Lange führte das Kryptogeld eine eher verborgene Existenz in der Welt des Internets, inzwischen sind Bitcoins ein begehrtes Spekulationsobjekt. Denn wer zum richtigen Zeitpunkt gekauft und verkauft hat, konnte und kann mit Bitcoin und Co. tatsächlich reich werden.

Eine Anwendung wie BitQT App unterstützt dabei auch Menschen, die sich wenig mit Kryptowährungen und Trading auskennen. Das Prinzip: die darin enthalten Handelssoftware agiert automatisch. Der Anwender muss nicht mehr tun als seinen Einsatz zu wagen (250 Euro Minimum) und der Handel kann losgehen - mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen.

Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an

Aber wie sieht es tatsächlich mit dem Reichwerden mit Krypto-Spekulation aus? Dazu lohnt ein Blick auf die Bitcoin-Kursentwicklung. Anfang 2009 startete die erste Kryptowährung der Welt offiziell, wurde aber lange Zeit - außer von einer eingeschworenen Fan-Gemeinde - kaum beachtet. Dementsprechend tat sich bei den Kursen wenig. Bis dato sind Bitcoins und Co. keine offiziellen Handelswährungen, der Handel findet weitgehend unreguliert statt, dennoch hat sich das Trading fest etabliert.

Kursnotierungen für Bitcoins gibt es seit etwa Anfang 2013, heute findet ein Handel gegen praktisch alle gängigen Währungen der Welt statt. Eine stürmische Entwicklung nahmen die Kurse ab 2016. Zum Jahresbeginn 2016 kostete ein Bitcoin um die 400 Euro, am Jahresende hatte sich der Kurs mit gut 900 Euro bereits mehr als verdoppelt. Das war aber noch nichts gegen die Entwicklung 2017. Am 17. Dezember 2017 erreichten Bitcoins ihren bisher höchsten Kurs mit fast 16.900 Euro pro Einheit. Anders ausgedrückt: wer Anfang 2016 10 Bitcoins zu 400 Euro gekauft und beim Höchststand verkauft hätte, wäre bei einem Einsatz von 4.000 Euro mit 169.000 Euro aus dem Handel gegangen.Allerdings scheint hier kein bitcoin system betrug vorzuliegen.

Wer zum richtigen Zeitpunkt gekauft und verkauft hat, konnte und kann mit Bitcoin und Co. tatsächlich reich werden. "

Allerdings muss auch gesagt werden: Gewinne sind nicht garantiert und Verluste ebenso möglich, wenn man den falschen Zeitpunkt erwischt. Heute notieren Bitcoins um die 6.000 Euro - also fast zwei Drittel unter ihrem Höchststand. Die Kurse bei Kryptowährungen schwanken stark - stärker als bei offiziellen Währungen. Das ist Chance und Risiko zugleich. Wer falsch handelt, kann mit Kryptogeld auch arm werden.

Schneller als der Markt sein

BitQT App nimmt deshalb dem Anwender die Entscheidung zum Handeln ab. Die dahinter stehende automatisierte Handelssoftware agiert blitzschnell und stellt in Aussicht, durch ausgeklügelte Algorithmen Marktbewegungen in Sekundenbruchteilen zuvorzukommen und dies entsprechend zum Vorteil des Anwenders auszunutzen. Eine Gewinngarantie ist auch das natürlich nicht.