Die Besteuerung von Erträgen aus dem erfolgreichen Devisenhandel So werden Erträge aus dem Devisenhandel versteuert

Sie müssen einleitend natürlich wissen, dass dieser Text in keinster Weise den Rat eines Profis oder Steuerberaters ersetzen kann. Sie sollten daher in einem konkreten Fall immer einen Berater aufsuchen, der sich ihren Sachverhalt ganz genau ansieht und daraus dann die notwendigen Schlüsse zieht. Wer sich aber die grundlegenden Informationen holen will, der ist bei diesem Artikel natürlich sehr gut aufgehoben und kann daher auch grundsätzliche Informationen auf seine aktuellen Sachverhalte übertragen und diese auch gewinnbringend einsetzen.

Hohe Komplexität durch Internationalität

Es ist aber keine Gewähr auf die richtigen Schlüsse, die Sie daraus ziehen. Dies ist auch nicht möglich, denn schon alleine aufgrund der unterschiedlichen länderspezifischen Ergebnisse lassen sich nicht immer die gleichen Ergebnisse aus so einem Sachverhalt ziehen. Es gibt zu viele verschiedene Parameter, die für eine konkrete Prüfung des Sachverhalts zu berücksichtigen sind. Denken Sie in diesem Zusammenhang nur an ihre persönliche Situation. Bedenken Sie zum Beispiel, dass hier auch ein enormer Aufwand zu leisten ist, ihre persönliche Situation zu überprüfen und dabei auch noch weitere Maßstäbe zu wählen. 

Es macht zum Beispiel einen sehr großen Unterschied, ob Sie in Deutschland leben oder in einem anderen EU-Staat. Ebenso wird es für die Prüfung des Sachverhalts natürlich auch von Interesse sein, ob Sie vielleicht in einem Drittstaat außerhalb der EU ansässig sind. Es wird auch von Interesse für die Prüfung des Sachverhalts sein, ob Sie nun die Gewinne aus den Geschäften mit Foreign Exchange Produkten als private Person machen oder ob Sie diese Gewinne im Rahmen einer betrieblichen Tätigkeit haben. In diesem Zusammenhang wird auch die Prüfung notwendig sei, ob Sie nun einen weiteren Aspekt heranziehen und vielleicht mögliche Verbesserungen bei der Anlagestruktur vornehmen wollen oder nicht. 

All das sind praktische Fragen, die sich aus dem eigentlichen Sachverhalt ergeben können und die natürlich auf Ihre ganz persönliche Situation zugeschnitten auch überprüft werden muss. Es kann natürlich nicht sein, sich diesem Sachverhalt in der Form zu nähern und weitere Schlüsse daraus zu ziehen, indem Sie zu viele Annahmen treffen würden. Dies würde nur zu Mutmaßungen und letztlich ins Chaos führen. Wir können daher zunächst einmal festhalten, dass sich das Thema nur sehr oberflächlich behandeln lässt. 

Selbst wenn man hier an dieser Stelle länderspezifische Regeln erwähnen würde, dann hätte dies auch nur eine Halbwertszeit von einem Jahr, weil sich die Regeln ja praktisch jedes Jahr ändern würden. Es ist daher also auch nur sinnvoll, einen bestimmten Rahmen vorzugeben, der sich dahingehend als durchschlagend erweisen kann, wie sich durch die maßgebliche Verordnung auch nur ein bestimmter Rahmenvertrag zeichnen lässt. Ein Konto benötigen Sie aber auf jeden Fall und das können Sie hier eröffnen: https://www.brokervergleich.net/forex-konto-eroeffnen

Was sind eigentlich Gewinne aus den Erträgen vom Devisenhandel  

Wir müssen zunächst einmal wissen, wovon wir hier überhaupt sprechen. Meist spricht man in diesem Zusammenhang von Forex oder dem Devisenmarkt (auch kurz FX genannt). Dabei handelt es sich um einen Marktplatz, der auf dem Währungsmarkt beruht. Auf diesem Markt können auch unterschiedliche Währungspaare gehandelt werden. Eine Währungsumrechnung kann am einfachsten sein, wenn Sie beispielsweise Ihre lokale Währung für einen bevorstehenden Handelstag in eine neue Währung übertragen. Die Hervorhebung des Währungspaares ist besonders wichtig, da Sie immer auf einen Gewinnaufschlag zwischen den beiden Währungen hoffen. Dabei können Sie natürlich auch den gesamten Markt beobachten und interessante Chancen ausloten. Wenn Sie in der Annahme richtig liegen, dass sich der Wert der einen Währung gegenüber dem Wert der anderen Währung verändern könnte, dann werden Sie mit diesem Trade auch einen erheblichen Gewinn einfahren können. 

In diesem Fall müssen Sie aber auch die Gewinne daraus versteuern. Dies ist zumindest die grundsätzliche Annahme, die sich daraus ableiten lässt. Das relative Gewicht der handelnden Partei am Markt wird daran gemessen, wie viel Geld diese Partei verwaltet. Währungen werden als Paare gehandelt und die Bewegung von Währungspaaren misst den Wert einer Währung gegenüber einer anderen Währung. Zum Beispiel misst das Währungspaar EUR im Vergleich zum USD den Wert des Euro gegenüber dem US-Dollar. Wenn der Wert des Paares steigt, bedeutet dies, dass der Wert des Euro gegenüber dem Wert des US-Dollar gestiegen ist. Wenn der Wert des Paares sinkt, bedeutet dies, dass der Wert des US-Dollar gestiegen ist. Aus genau diesen Schwankungen, die auf einer täglichen Basis beruhen, werden Sie auch Gewinne erwirtschaften können. Diese Gewinne sind aber in aller Regel zu versteuern. 

Grundsätzliche Überlegungen zum Thema der Besteuerung von Erträgen aus dem Devisenhandel 

Es gibt viele verschiedene Überlegungen, die Sie im Rahmen der Besteuerung von Erträgen aus dem Devisenhandel berücksichtigen müssen. Auch die Vielfalt der Handelsbeziehungen sind für eine erfolgreiche Planung ausschlaggebend. Aber nicht nur private Personen müssen sich mit diesem Thema beschäftigen. Jedes Unternehmen, welches auf einer internationalen Basis agiert, wird sich mit dem Thema beschäftigen müssen und dabei auch auf den Ratschlag eines Experten vertrauen können. Diese Dinge sind meist sehr komplex, weshalb es auch als notwendig erscheint, dass durch solche Maßnahmen ein echter Katalog an Maßnahmen anzudenken ist.  Unternehmen mit Transaktionen in Fremdwährung müssen sich daher mit den Mindeststeuergrundsätzen vertraut machen, die sich auf solche Transaktionen auswirken. 

Die Besteuerung von Devisengewinnen 

Es ist elementar, dass die Gewinne eines Unternehmens aus allen seinen Geschäften und nicht aus seinen Einnahmen oder seinem Umsatz auf Vorjahresbasis besteuert werden. Dies ist auch das grundlegende Verständnis praktisch aller Gesellschaften und der Gesetzgebung aller Länder. Darauf beruhen auch alle Steuerbescheide und Zahlungen, die dann letztlich auch an den Staat gezahlt werden müssen. Hier kommt es letztlich auch noch einmal zu einer Umrechnung der Beträge, denn in der Regel müssen wohl die Steuern auch in der Währung des Landes und nicht in der Währung der Transaktion sein. Um einen Gewinn zu erzielen, muss die Transaktion aber in Summe auch erfolgreich sein. Meist werden dazu auch die Gewinne des ganzen Jahres aufgerechnet und dann eine Summe gebildet. 

Es macht steuerlich einen sehr großen Unterschied, ob Sie in Deutschland leben oder in einem anderen EU-Staat."

Sie werden unter Umständen auch verschiedene Transaktionen durchführen und dabei eben auch unterschiedliche Transaktionserfolge gehabt haben. So kann sich bei einem Handel ein Erfolg eingestellt haben und beim zweiten Deal dann wiederum ein Verlust. Diese Erfolge und Mißerfolge werden sich vermutlich auch nahtlos aneinanderreihen und womöglich werden Sie auch am Jahresende im ganzen Jahr gesehen einen Verlust gemacht haben. In diesem Fall zählen auch die einzelnen Gewinne nicht viel, weil eben in Summe ein Verlust herausgekommen ist. Sie können unter Umständen auch die Ausgaben absetzen, die Sie während des Handels gezahlt haben. 

Absetzbarkeit und Verlustvortrag

Welche Ausgaben aber tatsächlich abzuziehen sind, entscheidet der Gesetzgeber. Es wäre auch nicht seriös, wenn wir Ihnen hier einen konkreten Tipp geben würden, denn dies ist von Land zu Land sehr unterschiedlich. Oft können Sie aber zum Beispiel die Orderspesen absetzen. Dabei gibt es wiederum sehr große Unterschiede bei der Besteuerung von Erträgen aus dem Devisenhandel, wenn es sich zum Beispiel um ein Unternehmen handelt und die Gewinne dort generiert wurden. Wenn dies der Fall ist, können Sie unter Umständen auch die Verluste in ein anderes Jahr übertragen. Bei einer privaten Person ist das in der Regel nicht möglich. Wenn Sie in einem Jahr einen Verlust mit Ihren Derivatgeschäften verursacht haben, dann werden Sie diese Verluste auch nicht mit Gewinnen im nächsten Jahr gegenrechnen können. Ein Unternehmen kann dies unter Umständen aber schon erreichen. Da sehen Sie aber schon welche Steuerungsmöglichkeiten hier vorhanden sind. Sie müssen nur einen guten Berater haben der sich Ihren Sachverhalt ganz genau ansieht. Dann klappt das auch mit der Optimierung der Steuerlast.