Gerade bei der privaten Altersvorsorge sollte man auf Expertenrat bauen

Immer beliebter Altersvorsorge mittels Sparplan

Private Altersvorsorge gelingt besonders gut mit Sparen mit System. Angesichts anhaltend niedriger Zinsen sind Lebensversicherungen und Spareinlagen als Klassiker der Altersvorsorge in den Hintergrund getreten. Dagegen erfreuen sich Wertpapier-Sparpläne wachsender Beliebtheit.

Der Anteil der regelmäßigen Wertpapier-Sparer hierzulande hat sich 2020 auf 21 Prozent erhöht. Noch ein Jahr zuvor waren es erst 17 Prozent. Ein bemerkenswerter Anstieg, der vor allem den fehlenden Anlage-Alternativen geschuldet sein dürfte - und dem Bewusstsein, dass die gesetzliche Rente immer weniger den gewohnten Lebensstandard im Alter sicherstellen kann.

Mit regelmäßigem Wertpapier-Sparen die Rentenlücke schließen

Laut einer Umfrage von Yougov im Auftrag der Dekabank erwarten 40 Prozent der Bundesbürger, dass das Rentenniveau in Zukunft sinken wird. Noch etwas mehr rechnen damit, dass das Renteneintrittsalter weiter nach oben verschoben wird. Erst kürzlich forderten Experten des bekannten IW-Instituts die Rente mit 70.

Nicht nur solche Forderungen nähren Befürchtungen wegen der späteren gesetzlichen Altersrente. Es sind unbestreitbare Tatsachen, die an der Leistungsfähigkeit des gesetzlichen Rentensystems zweifeln lassen: der demographische Wandel und die steigende Lebenserwartung.

Die betriebliche Altersversorgung - sofern vorhanden - reicht oft nicht aus, um die zu erwartende Rentenlücke zu schließen. Deshalb ist private Altersvorsorge unverzichtbar. Mehr als jeder zweite Bundesbürger sorgt bereits privat vor - immer häufiger durch regelmäßiges Sparen mit Wertpapieren. Jeder vierte Teilnehmer bekannte sich in der Yougov-Umfrage zum Wertpapier-Sparen.

Altersvorsorge mit System und gutem Rat aufbauen

Wertpapier-Sparpläne werden inzwischen von fast allen Banken, Fondsgesellschaften und Online-Brokern angeboten - vielfach zu Vorzugskonditionen. Ob in Aktien, klassischen Fonds, ETFs, Anleihen oder Zertifikaten - alles ist möglich. Bei breit gestreuten Aktien-Investments - zum Beispiel mit Aktienfonds oder -ETFs - sind langfristig Renditen von sechs bis acht Prozent durchaus realistisch. Bei einer längeren Anlagedauer reduziert sich dabei auch das Verlustrisiko. Werden Kapitalerträge konsequent reinvestiert, entsteht ein Zinseszinseffekt und das Kapitalwachstum dynamisiert sich.

41 Prozent wussten genau, welche Wertpapier-Auswahl sie wollten."

Noch mehr - 44 Prozent - waren diesbezüglich unsicher. Ein typischer Anlass für kompetente und unabhängige Finanzberatung. Gerade bei der privaten Altersvorsorge sollte man auf Expertenrat bauen. Denn es geht um strategische Geldanlage mit langfristiger Wirkung. Da sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Lassen Sie uns darüber reden.

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