Sie sollten sich von der klassischen Einstellung zum Sparen verabschieden

Finanzrepression schlecht für deutsche Sparer! Nullzinspolitik vernichtet Vermögen

Als deutscher Sparer wissen Sie vermutlich, dass die von der EZB verfolgte Nullzinspolitik die Vermögen der Bundesbürger konsequent vernichtet. Sie sollten sich dieser schleichenden Enteignung bewusst sein und gegensteuern.

Zunächst gilt es, sich von der klassischen Einstellung zum Sparen zu verabschieden. Angesichts der anhaltenden Nullzinspolitik lohnt sich Sparen nicht mehr; wer weiterhin nur auf herkömmliche Art und Weise spart, trägt selbst zu seiner Enteignung bei.

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Die Finanzrepression bedroht Ihr Vermögen

Dass die Finanzrepression (Wikipedia: Schleichender Sparverlust) immer weiter fortschreitet, ist daran zu erkennen, dass die wirkliche Inflation wesentlich höher ist als die Realzinsen bei Ihrer Spareinlage. Wenn Sie angesichts der Nullzinspolitik, welche auch zu einer negativen Realverzinsung von beispielsweise minus 3.5 Prozent führen kann, 100 Euro auf einem Sparbuch anlegen, passiert folgendes:

  • Nach zehn Jahren registrieren Sie einen Schwund von gut 29 Prozent.
  • Der reale Verlust weitet sich innerhalb von 15 Jahren auf nahezu 40 Prozent aus.

Als wäre die Nullzinspolitik nicht genug, wird der deutsche Wohlstand auch von globalen Kriegen und Unruhen bedroht. Doch gibt es noch mehr Gefahren für unseren Wohlstand.

Bargeldabschaffung und negative Zinsen

Die Zinspolitik der EZB erhält durch die von der Bundesregierung geplanten Bargeldobergrenze zusätzliche Dramatik. Vermutlich sehen Sie die von der Politik vorgeschobene Begründung der Terrorbekämpfung als unzutreffend und identifizieren die wahren Gründe in Form von mehr Kontrolle und in der Durchsetzung von Negativzinsen. 

Natürlich geht es in der augenblicklichen Diskussion zunächst um eine Bargeldobergrenze, allerdings könnte dies der erste Schritt auf dem Weg ins Bargeldverbot sein. Wir verlieren unsere Freiheit in kleinen Stücken, daran ändert auch das Versprechen eines Herrn Schäuble nichts. Der Finanzminister hatte sich zwar gegen die Bargeldabschaffung ausgesprochen, doch Gleiches tat auch Walter Ulbricht wenige Tage vor dem Mauerbau.

Sie sollten ernsthaft die baldmögliche Auflösung aller Spareinlagen in Erwägung ziehen." 

Was können Sie gegen die Nullzinspolitik tun?

Sie sollten ernsthaft die baldmögliche Auflösung aller Spareinlagen in Erwägung ziehen und die Investition der Gelder in nachhaltige Aktien von Unternehmen mit krisensicheren Geschäftsmodellen planen. Das kann beispielsweise der Deutsche Aktienindex DAX sein, denn der hat in der Vergangenheit allen globalen Börsenturbulenzen standgehalten. Hätten Sie zum Beispiel seit 1970 nur 100 Mark pro Monat in den Index investiert, könnten Sie heute über ein Vermögen von 260.000 Euro verfügen. 

Da pauschale Ratschläge angesichts der drängenden Herausforderungen nicht genügen, sollten Sie Ihre Lebenssituation, Ihre Risikobereitschaft und Ihr Anlageziel mit einem idealerweise unabhängigen Finanzberater durchsprechen. Der findet für Sie das passende Portfolio, mit welchem Sie der Vermögensvernichtung durch die Nullzinspolitik entkommen können.

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