Container und kein Ende PR Geschädigter zieht vor Gericht

Im Frühjahr 2018 musste die Münchner P&R-Gruppe Insolvenz anmelden. Diese hatte über viele Jahre Anlagen in Schiffscontainern vermarktet. Für rund 54.000 Anleger bedeutete die Insolvenz den Verlust ihres eingesetzten Kapitals - geschätzt zusammen rd. 3,5 Mrd. Euro. Lesen Sie mehr

PR-Container Nachforderungen des Insolvenzverwalters möglich

Die P&R-Anleger sind ohnehin geplagt, nun könnten weitere Probleme auf sie zukommen: Es drohen nicht nur Zahlungsausfälle, sondern nun auch Rückforderungen bereits geleisteter Zahlungen. Lesen Sie mehr

Problem grauer Kapitalmarkt Trägt die Bafin bei der P&R-Pleite eine Mitschuld?

Die Pleite der P&R Container-Verwaltungsgesellschaften wird zum Politikum: Nicht nur die mehr als 10.000 Anleger nutzen die Gläubigerversammlung, auch Bundestagsfraktionen interessieren sich für das Geschehen. Lesen Sie mehr

Verbraucherzentrale Hessen berichtet Immer die gleichen Fehler am grauen Kapitalmarkt

Der graue Kapitalmarkt sorgt regelmäßig für Schlagzeilen: Trotz immenser Verluste greifen Anleger jedoch immer wieder auf diese Finanzprodukte zurück - die Verbraucherzentrale Hessen ging diesem Muster auf den Grund. Lesen Sie mehr

Unvorstellbares Ausmaß Der Skandal um P&R

Als im März die P&R Firmengruppe in München Insolvenz anmelden musste, mochten sich viele der rund 54.000 Anleger Hoffnungen machen, doch noch einen guten Teil ihres Geldes wieder zu sehen. Schließlich hatte man in Sachwerte - nämlich Schiffscontainer - investiert, die durch die Insolvenz nicht einfach untergingen. Lesen Sie mehr

Eine Million Container fehlen Der Betrug bei P&R

Jahrelang galt das Container-Investment über P&R als ein Anlagemodell, bei dem kaum etwas schiefgehen kann. Vier Jahrzehnte lang lief das Geschäft nahezu geräuschlos. Die böse Überraschung kam, als P&R im März Insolvenz anmelden musste. Seither bangen rund 56.000 Anleger darum, noch etwas von ihrem Geld wieder zu sehen. Lesen Sie mehr