Unabhängige Beratung ist sinnvoll

Kontoguthaben der Privaten 1,5 Billionen Euro unverzinst

2017 ist das Geldvermögen deutscher Privathaushalte auf 6.1 Billionen Euro gestiegen, ein Viertel davon liegt auf Giro- oder Tagesgeldkonten. Bei wieder anziehender Inflation schützen die Minizinsen nicht mehr gegen Wertverlust.

Sollten Sie zu den betroffenen Sparern gehören, schrumpft Ihr Vermögen jetzt wieder spürbar. Die Preissteigerung erreichte 2017 mit 1.7 Prozent fast die von der EZB angestrebte Höhe; der von Ihnen auf dem Tagesgeldkonto erwirtschaftete Zins lag jedoch mit 0.9 Prozentpunkten deutlich darunter. Unterm Strich ist Ihr Sparkonto jetzt 0.8 Prozent weniger wert als noch vor einem Jahr.

Autorenbox (bitte nicht verändern)

38 Milliarden Euro Verlust

Alle deutschen Sparer verloren 2017 etwa 38 Milliarden Euro, weil sie immer noch klassischen Anlagemodellen vertrauen oder von Angst vor Veränderungen geleitet werden. Hätten Sie einen Teil Ihres Vermögens beispielsweise in den Deutschen Aktienindex DAX investiert, wäre die Geldanlage im letzten Jahr um 14 Prozent gewachsen.

In Aktien oder Fonds investierte Privatpersonen erzielten 2017 Gewinne von 93 Milliarden Euro.

Zuviel Geld generiert keine oder negative Zinsen

Aktuellen Daten entsprechend verfügen deutsche Verbraucher über 2.4 Billionen Euro, die entweder zu Hause oder auf der Bank kontinuierlichem Wertverlust ausgesetzt sind. Nur etwa 18 Prozent haben die Zeichen der Zeit erkannt und ihr Geld in Aktien, Indizes oder Fonds angelegt.

Wenn Sie bei der Geldanlage langfristig zu den Gewinnern gehören wollen, sollten Sie so schnell wie möglich unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.

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