Tagesgelder sind sowohl frei verfügbar als auch sicher

Trotzdem realer Vermögensverzehr Tagesgeld-Hopping eine Alternative?

Tagesgelder sind sowohl frei verfügbar als auch sicher, allerdings bringen sie nur relativ geringe Renditen ein. Trotzdem kann ein aktives Hopping unter dem Strich lukrativ sein.

Grundsätzlich wird Tagesgeld nur als Zwischenlösung angesehen: Freies Kapital kann hier gegen Zinsen geparkt werden und steht jederzeit zur anderweitigen Verwendung zur Verfügung. Da keine festen Laufzeiten vereinbart werden, fällt die Verzinsung jedoch im Vergleich zu anderen Anlageformen niedrig aus. Mit etwas Aufwand lassen sich trotzdem Gewinne generieren.

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Tagesgeld-Hopping: Vergleichen, Rechnen und Wechseln

Tagesgeld-Kunden profitieren von den weggefallenen Ländergrenzen in Europa, das Geld kann ungehindert in die Schweiz oder nach Österreich fließen - und hier locken oft genug attraktive Konditionen. Seriöse Vergleichsrechner bieten dazu einen komfortablen Überblick und lassen die Gegenüberstellung der Bedingungen zu. Nicht zu verachten sind aber auch die Prämien oder Neukunden-Konditionen, die bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen eingeräumt werden. Ist das Angebot abgelaufen, können Tagesgeld-Kunden ganz einfach erneut vergleichen und die nächste Offerte annehmen. Die geräumten Konten sollten auch gleich gekündigt werden, um bei einer neuen Aktion der Bank wieder als Neukunde behandelt werden zu können.

Natürlich ist mit einem solchen Hopping auch Aufwand verbunden: Anleger müssen recherchieren, den Markt im Blick behalten und den Freistellungsbedarf immer wieder berechnen. Zunächst empfiehlt sich also ein Tagesgeld-Rechner, der schon mit wenigen Eingaben einen Überblick bietet. In der Regel reichen der anzulegende Betrag und die bevorzugte Anlagedauer schon aus, um alle aktuellen Angebote aufgelistet zu bekommen. Darin sind die Renditen aufgeführt, bei denen sich ein zweiter Blick lohnt: Werden Zinsen nämlich monatlich gutgeschrieben, profitieren Anleger vom Zinseszinseffekt. Die Abwicklung kann über das jeweilige Portal gleich online erledigt werden, von dort aus gelangen Anleger nämlich direkt auf die Seite der jeweiligen Bank.

Die relevanten Informationen lassen sich direkt in Online-Formulare eingeben, da die Übermittlung der Daten verschlüsselt erfolgt. Die weiteren Schritte werden dann in der Regel per Post abgewickelt - von der Antragstellung bis hin zur Identifizierung des Anlegers, die den Zugriff auf das Tagesgeldkonto regelt.

Tagesgeld-Konten werden nicht bei der Schufa registriert."

Daraus folgen auch keine negativen Konsequenzen, wie beispielsweise in der SCHUFA: Tagesgeld-Konten werden dort nicht registriert, da ein solches Konto keine Überziehung vorsieht.

Im Vergleich dazu wird die Anzahl der Girokonten durchaus bewertet und kann zur Verschlechterung des Score-Wertes führen.

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